Erwiesen: Angelverbot macht unattraktiv

Man hat es ja schon immer geahnt, nun ist es amtlich: ein ausgesprochenes Angelverbot macht unattraktiv.

DickWissenschaftler von der Universität Castrop-Rauxel haben herausgefunden, dass Menschen, die ihrem Partner oder wem auch immer das Angeln verbieten, mit jedem Verbot unattraktiver werden. In besonderem Maße sollen Personen betroffen sein, die ein Verbot gleich für mehrere oder ‚gar alle Angler aussprechen. Zu diesem Personenkreis gehören vor allem Politiker sowie selbsternannte Tier- oder Naturschutzorganisationen (Stichwort: Nachtangelverbot).

Zeit zum Einlenken

Aber auch Beziehungspartner – egal welchen Geschlechts – sollten künftig lieber mal ein Auge zudrücken um der drohenden optischen Vollkatastrophe zu entgehen, so der Rat der Wissenschaftler.

Zu den häufigsten „Symptomen“ infolge eines ausgesprochenen Angelverbots gehören:

  • Zahnverfärbungen und -schiefstand
  • unangenehmer Körpergeruch
  • Besenreißer
  • Rettungsringe
  • Glubschäugigkeit
  • Hängepo

Die Ausprägung hängt unmittelbar davon ab, wie häufig man jemandem das Angeln verbietet. Die gute Nachricht ist, dass sich sämtliche „Symptome“ mit der Zeit zurückbilden, wenn man keine Angelverbote mehr ausspricht.

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