Die richtige Rutenfarbe

Laut einer aktuellen, absolut vertrauenswürdigen Studie spielt die richtige Rutenfarbe eine wichtigere Rolle als bisher angenommen und kann über Erfolg oder Misserfolg am Wasser entscheiden.

Ging man bislang davon aus, dass der zur Prime Time am Hot Spot optimal geführte Köder hauptverantwortlich sei für gute Fänge, so sind sich Hersteller und Einzelhändler inzwischen einig: Auf die richtige Rutenfarbe kommt’s an. Will man also in guter alter Allroundmanier eine möglichst große Vielfalt an Fischen erfolgreich beangeln, führt kein Weg daran vorbei, sein Rutenarsenal aufzustocken.

Aber welche ist denn die richtige Rutenfarbe für welchen Zielfisch?

Nachfolgend findet ihr eine Übersicht, mit welchen Rutenfarben welche Fische beangelt werden können:

Schwarz Karpfen, Bachforelle, Rotauge, Grundel
Braun Plattfisch, Schleie, Kaulbarsch, Regenbogenforelle
Grün Zander, Rotfeder, Karausche, Aal
Blau Stör, Elritze, Quappe, Wels
Weiß Güster, Döbel, Barbe
Gelb Meerforelle, Brasse, Gründling
Rot Graskarpfen, Barsch, Giebel
Silber / Grau Hecht und sämtliche Salzwasserfische

fat catDas überraschende Ergebnis geht aus einer mehrjährigen von Angelgeräteherstellern und -händlern durchgeführten Studie hervor, kann sich jedoch je nach Absatzzahlen auch schnell wieder ändern. Um vor Überraschungen und frustrierenden Schneidertagen gefeit zu sein, raten Hersteller wie Händler zur sogenannten „Regenbogenmethode“ – also zum Kauf von Ruten in allen erhältlichen Farben. Dass die Wahl der richtigen Rute schon immer eine tragende Rolle spielte, dürfte eigentlich jedem Angler bekannt sein. Schließlich fängt man mit Top-Fish-Ruten ausschließlich Top-Fische, mit Big-Cat-Ruten dicke Waller oder eben große Katzen und mit der Zanderkant Zanderkanten.

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