Erfolgreiche Wiederansiedlung der Säbelzahnbrasse

Mit Stolz verkündete der Schutzverband für prähistorische Arten auf seiner gestrigen Pressekonferenz die erfolgreiche Wiederansiedlung der massiv vom Aussterben bedrohten Säbelzahnbrasse in Nordrheinwestfalen.

Begonnen habe man mit den Schutzmaßnahmen der kaum noch bekannten Fischart aus der Familie der Killerkarpfen bereits vor Jahrzehnten. Seit nunmehr acht Jahren verfolge man mit Hochdruck das Wiederansiedlungsprojekt an einem geeigneten, bislang streng geheim gehaltenen Gewässer in NRW und könne nun verkünden, dass sich der Bestand nicht nur halte, sondern auch unerwartet gut vermehre.

Weitere Pojekte folgen

Wie der SfpA weiterhin mitteilte, soll die Wiederansiedlung anderer Arten, von denen zeitweise lediglich eingefrorene DNA-Fragmente existierten, in Kürze folgen. Zu diesen Fischen, die schon in wenigen Jahren wieder in unseren Gewässern heimisch sein könnten, gehören neben den imposanten Geweihforellen auch die ehemals bei Ötzi & Co. so beliebten Wollbarben.

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