Neue Verordnung zu Rutentests

Das Weltklima wird immer wärmer, das TV-Programm immer schlechter und Fische werden immer größer. Aus letztgenannntem Grund fordert die Forschungsgemeinschaft zur Vermeidung von Rutenbrüchen (FVR) seit langem konsequentere Rutentests.

Jeder Angler musste dieses Schreckensszenario mindestens einmal in seiner anglerischen Laufbahn durchleben. Man wirft die Angel aus oder befindet sich mitten im Drill eines gigantischen Fisches … und plötzlich macht es „kracks“. Die Lieblingsrute fällt in sich zusammen und der Angeltag ist gelaufen bzw. der Fisch des Lebens zieht von dannen.

Angepasste Rutentests sollen Gang zum Meisendoktor ersparen

Um Angler vor diesem einschneidenden Erlebnis künftig zu bewahren, hat die FVR eine neue Rutentestverordnung erarbeitet, die ab Januar 2016 flächendeckend greifen wird. „Wir kennen die Zahlen der traumatisierten Angler, die nach einem Rutenbruch auf psychotherapeutische Hilfe angewiesen sind“, so Dr. C. Arbon, Leiter der Forschungsgemeinschaft. „Diese Zahlen wollen wir durch verschärfte Anforderungen bei Rutentests dramatisch senken.“ Wie diese Anforderungen im Einzelnen aussehen, ist noch nicht bekannt. „Eine durchschnittliche Brandungsrute sollte aber schon in der Lage sein, ein mittelgroßes Verkehrsflugzeug am Start zu hindern“, so C. Arbon.

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