Peter Ralph – der ambitionierteste schlechteste Angler der Welt

Mit den Worten „I’m really hooked on fishing“ (Ich bin total angelgeil) wird der 66-jährige Rentner Peter Ralph aus England zitiert, der vier Jahre lang in einem Zelt direkt am See lebte und ununterbrochen angelte.

Hier könnt ihr die von den Medien manipulierte Story komplett nachlesen.

Warum manipuliert? Nun, aus sicherer Quelle wurde die Redaktion von anglerlatein.org darüber informiert, wie es sich wirklich zutrug.

Peter Ralph hatte ursprünglich gar nicht vor, eine solch lange Zeit mit Angeln zu verbringen. Sein Ansitz sollte so lange dauern, bis er einen Fisch fängt. Er hatte sich selbst dazu maximal zwei Tage eingeräumt. Es sollte anders kommen. Sämtliche Versuche, einen Flossenträger ans Band zu bekommen, scheiterten. Von Schamgefühlen seiner Frau (Karpfen-Weltmeisterin der Jahre 1987, 1988, 1989, 1992, 1997, 1998, 1999, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2010, 2011, 2012, 2013) gegenüber geplagt, traute er sich einfach nicht nach Hause. So hängte er Tag um Tag an seine für höchstens 48 Stunden geplante Angelsession.

Spaziergänger wurden auf den täglich am Wasser kauernden und in Tränen aufgelösten Unglücksraben aufmerksam und schalteten zunächst die Behörden, anschließend die Medien ein. Letztere sorgten daraufhin mit einer mitreißenden Story doch noch dafür, dass Ralph seiner Frau wieder unter die Augen treten konnte. Da sage noch einer, Briten seien cold-hearted.

Anmerkung: Mr. Ralph konnte in vier Jahren keinen einzigen Fisch fangen und hat damit den alten Schneider-Rekord von Miro Klose um drei Tage überboten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.